Vertriebspartnerschaft in der Türkei

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Vertriebspartnerschaft in der Türkei

Einer der größten Hersteller von Chipkarten beauftragte KDM damit, in der Türkei einen möglichen Vertriebspartner zu überprüfen.

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Die gewünschte Überprüfung wurde von einem leitenden KDM-Mitarbeiter und dem KDM-Partner durchgeführt, ein ehemaliger hochrangiger Angehöriger einer türkischen Sicherheitseinheit.

Er hat exzellente Verbindungen in der gesamten Türkei. Als Ergebnis der unverzüglich durchgeführten Hintergrundrecherchen konnte KDM seinem Auftraggeber mitteilen, dass von einer Zusammenarbeit mit dem Vertriebspartner dringend abzuraten ist.

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Es konnte nachgewiesen werden, dass der Vertriebspartner im Rahmen seiner bereits ausgeübten Tätigkeiten für andere Unternehmen „in die eigene Tasche wirtschaftet“ und sich somit des Betruges und der Untreue strafbar gemacht hat.

Gelieferte Waren wurden von dem Vertriebspartner demnach als mit Mängeln behaftet klassifiziert. Dem Hersteller wurden so erhebliche Preisnachlässe abverlangt, um die Ware überhaupt noch verkaufen zu können.

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Tatsächlich war die Ware jedoch fehlerfrei und der Vertriebspartner vereinnahmte den aus der Preisdifferenz resultierenden Betrag für sich persönlich. Der Markteintritt und die bereits getätigten Investitionen konnten somit trotz des kriminellen Hintergrundes des russischen Vermittlers gesichert werden. Im Rahmen des TBA hätte KDM bereits im Vorfeld auf die mangelnde Seriosität des Vermittlers hinweisen können.

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