Konkurrenzspionage und feindlicher Übernahmeversuch

[vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]duedilligence[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_wp_custommenu nav_menu=“52″ title=“Fallbeispiele“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Konkurrenzspionage und feindlicher Übernahmeversuch

Die österreichische Tochtergesellschaft eines deutschen Unternehmens wurde von einem Mitglied der Geschäftsleitung vorsätzlich geschädigt mit dem Ziel, die Niederlassung reif für eine Übernahme durch einen österreichischen Konkurrenten zu machen.

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Erst nachdem der deutsche Mutterkonzern wegen des schlechten Geschäftsverlaufs auf dem österreichischen Markt eine möglicherweise gezielte Schädigung in Betracht zog, wurde KDM mit der Aufklärung beauftragt. Das interdisziplinäre Spezialisten Team von KDM, das aus Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern, Rechtsanwälten und versierten Ermittlern zusammengesetzt war, führte vor Ort in Österreich unverzüglich eine Anlass bezogene Sonderprüfung durch.

Hierbei wurden von den Wirtschaftsprüfern als auffällig klassifizierte Geschäftsvorfälle unmittelbar von den versierten Ermittlern überprüft und von den Rechtsanwälten auf die strafrechtliche Relevanz beurteilt. Parallel wurden von den IT-Spezialisten Beweise gesichert, indem forensische Kopien der relevanten Festplatten erstellt worden sind.

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Ferner wurden die IT-Infrastruktur und die Telefonanlage des Unternehmens auf Schwachstellen überprüft, die einen Informationsabfluss aus dem Unternehmen ermöglichten.
Sämtliche Maßnahmen wurden konzertiert ausgeführt, so dass für den Kunden sehr schnell die Aufklärung abgeschlossen werden konnte.

Einem Mitglied der Geschäftsleitung, das durch verschiedene geschickt ausgeführte betrügerische Handlungen für die Schädigung des Unternehmens verantwortlich war, konnte zudem ein Kontakt zum Konkurrenten nachgewiesen werden, der ein Interesse an den Marktanteilen des deutschen Tochterunternehmens auf dem österreichischen Markt hatte.

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Das von KDM ermittelte Beweismaterial diente dem Auftraggeber auch dazu, vor Gericht den Nachweis zu führen, dass die Auflösung des Geschäftsführervertrages mit sofortiger Wirkung gerechtfertigt war. Die von dem kriminellen Geschäftsführer eingeklagte Fortzahlung seiner Vergütungen bis zum Vertragsende, die einen höheren sechsstelligen Betrag ausgemacht hätte, konnte so abgewehrt werden.

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